„Teambuilding“ ein kleines Wort mit viel Bedeutung!

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Gibt man dieses Wort in Google ein, sagt es dir: Es ist die Auswahl und Zusammenbringung sowie die Entwicklung der Fähigkeiten unterschiedlicher Personen innerhalb einer Gruppe, die gemeinsam ein vereinbartes Ziel erreichen möchten. 

Aber hinter diesem Wort steckt so viel mehr! 

Wir die neue Klasse der HFS1 2018/2019, ein bunter Haufen von neun Personen, fuhren am Mittwoch, den 12. September 2018 in Begleitung des Oberstudienrates Dr. Thomas Oschmann gemeinsam zu dem Kletterpark in Schweinfurt am Baggersee. Eine wunderbare Lage mit viel Ruhe und Natur.
Unser Trainer bat uns je einen leeren Bierkasten in die Hand zu nehmen und ihm zu folgen. Jeder sollte sich auf einen Bierkasten stellen und sich kurz bei den anderen vorstellen.

Ab diesen Moment begann das Teambuilding-Spiel.
Auf den Kästen und ohne den Boden zu berühren bildeten wir eine Reihe und bewegten uns zum genannten Ziel. Damit das Ganze nicht langweilig wurde, nahm sich der Trainer nach einigen Metern je einen Kasten weg. Am Ende standen wir sehr nahe zusammen auf den Kästen. 

Wir absolvierten das erste Spiel erfolgreich. Daraufhin folgten noch einige andere. Das Highlight unserer Teamspiele war das Klettern an einer vier Meter hohen Holzwand.
Ziel des Spieles war es, jeden Einzelnen über dieses Hindernis zu bringen. 

Auf der anderen Seite der Wand, konnten die bereits schon oben Angekommenen, den Nächsten helfen. Mit vereinter Kraft halfen wir dem Ersten nach oben zu kommen.  Es folgten zwei weitere aber dann geschah etwas, mit dem keiner rechnete. 

Luisa - die kleinste aus unserer Gruppe- hatte keine Chance die Hand der Obenstehenden zu erreichen. Harald – der schon oben stand- sicherte sich mit seinem Kletterhaken ab und schwang sich über die oberste Holzlatte wieder abwärts um Luisa zu unterstützen. Dabei brach die oberste Holzlatte ab und fiel zu Boden. Glücklicherweise sicherte sich Harald kurz zuvor ab und hing nun hilflos an der Wand. Luisa und die anderen sprangen zur Seite und entwischten der hinabfallenden Holzlatte nur knapp. Wir reagierten sofort und halfen Harald wieder hinab.
Nach diesem Schock und einer kurzen Pause, folgten noch einige Spiele wie das Führen einen unserer „erblindeten“ Klassenkameraden über einen Parcours, bei dem Vertrauen natürlich eine große Rolle spielte. 

Der Tag endete mit vielen ermüdeten und ausgepowerten, aber doch fröhlichen und stolzen Gesichtern. Trotz dieses erschreckenden Erlebnisses, bewiesen wir Zusammenhalt und Teamwork innerhalb der Gruppe. Wir sind guter Dinge, dass dieses Ereignis uns noch fester zusammengeschweißt hat und wir freuen uns auf die nächsten zwei gemeinsamen Jahre. 

Kristin Rümer – HFS1 

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