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Bäcker, Fleischer und Friseur sind traditionsreiche, alte, aber auf keinen Fall altmodische Handwerksberufe.

In gut ausgestatteten, modernen Fachräumen wird der praktische Teil des fachlichen Unterrichtes, der in Lernfelder aufgegliedert ist, durchgeführt. Dabei ist handwerkliches Geschick gefragt. Im theoretischen Teil der Ausbildung erlernen die Auszubildenden das für ihren Beruf wichtige Grundlagenwissen. Die Berufsschule möchte dabei mitwirken, dass aus unseren Auszubildenden verantwortungsbewusste, selbstständig arbeitende und teamfähige Mitarbeiter werden.

Für den Friseurberuf sind Kreativität, ein freundliches Wesen und Spaß im Umgang mit Menschen die besten Voraussetzungen. Sich ändernde Kundenbedürfnisse haben auch das Berufsbild entscheidend verändert, deshalb soll der Friseur nicht nur Handwerker im klassischen Sinn, sondern auch Typ- und Schönheitsberater sein.

In den Ernährungsberufen sind vor allem bei den Fachverkäufern und –verkäuferinnen in Fleischerei und Bäckerei die Bereiche Warenpräsentation, Umgang mit Kunden, Verkaufsförderung durch Marketing und umfassende Produktkenntnisse wichtig.

Fleischer und Bäcker sind weiterhin in erster Linie für die Produktion von Lebensmitteln verantwortlich. Dabei erfordern die Kundenwünsche ein immer größeres und vielfältigeres Warensortiment. Deshalb ist ein wichtiger Ausbildungsinhalt auch die Herstellung von verzehrsfertigen Produkten für Imbissverkauf und Partyservice.

 

Ausbildungsberufe

Um mehr über die einzelnen Ausbildungsberufe zu erfahren, klicken Sie bitte auf die jeweilige Berufsbezeichnung. Diese sind, soweit dies möglich ist, mit den Ausbildungsprofilen des Bundesinstituts für Berufsbildung verbunden.

 

Berufsbezeichnung

 Dauer in Jahren

 Jahrgangsstufen

 Unterrichtsform

Friseur/-in

 3

 10 - 12

 Teilzeit

       
Jungarbeiter/-innen

 10-12

 10 

 Teilzeit

 

 

 

 

 

 

 

Wie bereits in den Jahren zuvor, nahm eine Läufermannschaft der Staatlichen Berufsschule beim Saaletal-Marathon am Samstag, den 25. März 2018 in der 10 km-Distanz in Ramsthal teil.

Bei schönem Wetter machten sich über 500 Läufer um 10:00 Uhr morgens nach dem Startschuss durch die Weinprinzessin Mirjam Gössmann-Schmitt auf den Weg. Angefeuert von vielen Zuschauern ging es durch die Ramsthaler Hauptstraße auf eine der vielleicht schönsten Strecken Deutschlands. An dem langen Anstieg nach dem Ortsausgang trennte sich bereits die Spreu vom Weizen. Einige Läufer wechselten vom Laufmodus zum Gehmodus, doch die Läufer der Truppe der Staatlichen Berufsschule konnten den Berg locker bezwingen. Auf weichem Waldboden ging es durch den Ramsthaler Forst und schließlich in weitem Zickzack-Kurs bergab durch die Weinberge zum Ziel.

Alle acht Teilnehmer der Staatlichen Berufsschule landeten dabei auf einem Podestplatz. So erreichten sie zweimal Platz 1, fünfmal Platz 2 und einmal Platz 3 der Altersklassenwertung. Eine Leistung, auf die alle sehr stolz sein können.

(Uschi Delißen, Abteilungsleiterin Gastronomie)

Name

Platz

Altersklasse

Zeit

Tesfalem, Galeb

1

U 20

00:39:16

Mohammadi, Aman

2

U 20

00:41:48

Oberhagemann, Philipp

2

M 35

00:46:14

Mengstab, Semere

1

U 18

00:51:11

Hassan, Ramadan

2

U 18

00:54:37

Amini, Wahid

2

U 23

00:54:43

Ibrahim, Yakuba

3

U 18

00:56:04

Delißen, Uschi

2

W 55

00:56:58

 

Am Donnerstag, den 08. März 2018 unternahm die Berufsintegrationsvorklasse BIK-VA der Staatlichen Berufsschule Bad Kissingen zusammen mit den Lehrerinnen Chris Scheidig und Uschi Delißen einen interessanten Ausflug zum Museum „Obere Saline“ in Bad Kissingen.

Von der Staatlichen Berufsschule ging es zunächst in den Kurpark der Stadt, wo die Schüler den Geschmack der Max-Quelle testen durften. „Ziemlich salzig und bitter – und das soll gesund sein?“, so die übereinstimmende Aussage. Die unterirdischen Salzquellen der Stadt wurden schon vor 1200 Jahren entdeckt. Mit Hilfe einer Solehebepumpe wurde das Salzwasser an die Oberfläche befördert und anschließend der Salzgehalt der Lösung in einem Gradierbau angereichert. Das restliche Wasser wurde verdampft und so hatte man das Salz, das zunächst als sehr begehrtes Konservierungs- und Gewürzmittel eingesetzt wurde.
Erst vor ca. 450 Jahren entdeckte ein Arzt, dass das Salzwasser auch heilende Wirkung hat und im Jahr 1883 bekam die Stadt Kissingen den Zusatz „Bad“ verliehen und wurde dadurch zur Kurstadt ernannt. Viele Berühmtheiten besuchten die Kurstadt, darunter auch Otto von Bismarck, Gründer und erster Kanzler des deutschen Kaiserreichs.

Auf dem Fußweg vom Kurpark zum Museum „Obere Saline“ konnte die Klasse die Solehebepumpe, den Gradierbau und das Bismarck-Denkmal ansehen.

Im Museum begrüßte Frau Hilla Schütze, eine Ehrenbürgerin der Stadt Bad Kissingen, die jungen Menschen. Zunächst besuchten wir die Struwwelpeter-Ausstellung. Der Struwwelpeter ist ein Kinderbuch, das in sehr viele verschiedene Sprachen übersetzt wurde. 1844 hatte es der Frankfurter Arzt Heinrich Hoffmann für seinen dreijährigen Sohn geschrieben. Das Buch gefiel vielen Menschen, sodass es auch gedruckt wurde. Die Ausstellung zeigte das Struwwelpeter-Buch in verschiedenen Sprachen und Ausführungen.

Anschließend führte uns Frau Hilla Schütze noch in die Wohnung Bismarcks, der während seiner Kuraufenthalte dort auch gearbeitet hatte. Das sehr große Bett und die interessante Personenwaage beeindruckten die Schüler sehr.

Im Dachgeschoss des Museums zeigte uns Frau Hilla Schütze ihre großartige Sammlung von Spielzeug aus der Rhön und aller Welt. Einen Bus aus Bambusrohr, den ein afrikanischer Junge gebaut hatte, war einer ihrer besonderen Schätze. In einer Vitrine war ein Quartett-Kartenspiel zu sehen, das die Großmutter von Frau Hilla Schütze selbst gemalt und geschrieben hatte. Dazu erzählte Frau Schütze, dass in ihrer Kindheit Krieg in Deutschland gewesen sei, ihre Eltern umgekommen seien und es kein Spielzeug gab. Daher habe die Großmutter dieses Kartenspiel gebastelt.

Zum Abschluss bedankte sich der Klassensprecher für die interessante Führung. Nach einem Eintrag ins Gästebuch in verschiedenen Sprachen machten wir uns auf den Rückweg. In der Stadt gab es für die fleißigen Wanderer nach 12,8 km noch eine Kugel Eis oder eine Brezel.

(Uschi Delißen, Klassenlehrerein der BIK-VA)

Wo kommt unser Kakao her? Was macht eine gute Schokolade aus? Welcher Zusammenhang besteht zwischen dem Erhalt des tropischen Regenwaldes und guter Schokolade? Diese und viele weitere Fragen beantwortete der Tropenbiologe Dr. Arno Wielgoss in einem abwechslungsreichen und interessanten zweistündigen Workshop. Daran nahmen die Auszubildenden der Klassen NK 10 A (Köchinnen und Köche) und NHV 12 B (Bäckereifachverkäuferinnen und Bäckereifachverkäufer) sowie einige Lehrerinnen und Lehrer am Mittwoch, den 21. Juni 2017 in der Staatlichen Berufsschule Bad Kissingen teil.

Jeder Deutsche verzehrt im Durchschnitt (!) 120 Tafeln Schokolade im Jahr. Damit ist das ehemalige Luxusprodukt zu einem billigen Konsumartikel geworden. Kakaobauern sind einem harten Preiskampf unterworfen und von den Einkäufern der Kakaoindustrie in großem Maße abhängig.

Die Heimat der Kakaopflanze ist Peru. Von dort aus breitete sich die Pflanze nach Mexico aus, wo sie zu rituellen Zwecken konsumiert wurde. Der lateinische Name des Kakaos „Theobroma cacao“ (Götterfrucht) leitet sich von dieser Verwendung ab. Durch den hohen Gehalt an Theobromin werden Glückshormone nach dem Verzehr von Kakao freigesetzt.  In Europa tauchte Kakao erstmals an spanischen Höfen im 16. und 17. Jahrhundert auf.

Heute werden ca. 70 % des Kakaos in Ghana und an der Elfenbeinküste, 15 – 20 % in Indonesien und lediglich 5-10 % im Ursprungskontinent Südamerika angebaut.

Herr Dr. Arno Wielgross schrieb seine Doktorarbeit über den Kakaoanbau in Indonesien und ist heute in dem Hilfsprojekt „Frederic Hilfe für Peru“ für Kakaobauern in Peru tätig. Fairer Umgang mit den Kakaobauern, Regenwaldschutz und höchste Qualität sind dabei die Ziele dieses Projektes. Mit ausschließlich selbst gemachten Bildern und damit sehr authentisch berichtete er über die Arbeit in Peru und zeigte, worauf es bei der Produktion von hochwertigem Kakao ankommt. Er verdeutlichte die Unterschiede industrieller Großproduktion zu handwerklich hergestellter Ware. Anhand mitgebrachter Proben von ungerösteten und gerösteten Kakaonibs konnten sich die Teilnehmer in einem Geschmackstest überzeugen.

Die Kakaopflanze wächst nur in tropisch-heißen Klimazonen. Durch Industrie, Holzwirtschaft, Rohstoffabbau und Landwirtschaft (u.a. für den Anbau von Kakaopflanzen und anderen Produkten) werden  pro Minute ca. 35 Fußballfelder Regenwald vernichtet. Der Regenwald macht etwa 7 % der Gesamtoberfläche der Erde aus. In diesen 7 % leben 90 % aller Tier- und Pflanzenarten. Somit schränkt jede Rodung von Regenwaldflächen die Biodiversität ein.

Von dem Verkaufspreis einer Tafel Schokolade gehen maximal 6,6 % des Verkaufspreises an die Kakaobauern, der größte Anteil bleibt für den Handel. Nur fair gehandelter Kakao sichert den Kakaobauern ein Existenzminimum zu und ermöglicht ihnen, einen Ressourcen schonenden Anbau, der hochwertige Produkte erzeugt. Die Aufgabe von uns Verbrauchern ist es, beim Einkauf auf solche Produkte zu achten und letztlich damit die Lebensgrundlage von uns allen zu sichern.

Wir danken Herrn Dr. Arno Wielgoss für diesen interessanten und abwechslungsreichen Einblick und wünschen ihm weiterhin bei seinem Projekt viel Erfolg.

(Uschi Delißen StDin, Fachbetreuerin Gastronomie)

 

Die acht besten Bayerischen Nachwuchsköche, kämpften am 28. und 29. April in Donauwörth um einen Platz für einen der begehrtesten Branchen-Auszeichnungen im Gastgewerbe: Die Endausscheidung für den Rudolf Achenbach Preis in Frankfurt am Main.

Dass alle acht Teilnehmer auf höchstem Niveau kochen können, hatten sie bereits in regionalen Ausscheidungswettbewerben eindrucksvoll bewiesen.

Der Stadtmeister 16/17 im Bereich Küche, Fabio Schnitzer (Laudensacks Parkhotel Bad Kissingen) war damit der erste Teilnehmer seit Beginn der Stadtmeisterschaften, der sich diesem Bayerischen Gesamtvergleich stellte.

Die Bedingungen dafür sind nicht einfach, denn das Geheimnis um den Warenkorb wird erst am Wettkampftag gelüftet. (Dies unterscheidet diesen Wettbewerb von allen anderen, bei denen bereits Wochen vorher die Bestandteile des Warenkorbes bekannt sind und ein Menü einstudiert werden kann.) Hohe Anforderungen an Fachwissen, Arbeitstechniken, Kreativität und Flexibilität sind gefragt, um in fünf Stunden plus einer Stunde Vorbereitung ein Menü zu kochen.

Bereits am Vortag ging es in Donauwörth mit einem Vortest in Theorie (z.B. dem Benennen der Fleischteile beim Kalb, das Nennen von Inhaltsstoffen von Pilzen, etc.) und Warenerkennung (Quinoa, Grenadine, etc.) los.

Am Wettkampftag selbst wurde dann die „Black Box“ (der Warenkorb) um 7:00 Uhr morgens bekannt gegeben. Für die Vorspeise bedeutete dies, Saibling, Garnele und Koriander zu kombinieren. Im Zwischengang sollten Ochsenschwanz, Grieß und Eier verarbeitet werden. Eine Rehkeule, Maronen, Preiselbeeren und Rotkohl waren die Pflichtkomponenten im Hauptgang und beim Dessert sollten Mehl, Bier und Äpfel zusammenmen gefügt werden.

Um 8:00 Uhr begann die Arbeit in der Küche. „Da muss jeder Handgriff sitzen, viel Zeit zum Überlegen bleibt da nicht!“, so die Aussage von Fabio Schnitzer.

Um 13:00 Uhr wurde der erste der Gang den Gästen serviert und dann ging es im 20-Minuten-Takt weiter.

Mit seinem anspruchsvollen Menü erkochte sich Fabio Schnitzer auf Anhieb den Titel des Bayerischen Vizemeisters. Die Juniorchefin und Enkelin des Firmengründers Katrin Achenbach gratulierte und überreichte die verdienten Preise. Zwei anstrengende Tage, die aber mit Sicherheit eine unersetzbare Erfahrung für die berufliche Laufbahn darstellen.

Wir gratulieren Fabio Schnitzer von ganzem Herzen und wünschen ihm für die berufliche und private Zukunft „Alles Gute“.

 

Das Menü (Fabio Schnitzer, 29.04.2017, Donauwörth)


In Mangold pochiertes Saiblingfilet und Garnele in Currytempurateig

mit lauwarmem Mangold-Koriandersalat,

Gurkendillrelish und Cevichezwiebeln

* * *

Ochsenschwanzconsomme mit Grießnocken und Wurzelgemüse

* * *

Geschmorte Rehkeule in Wacholdersauce, glacierten Orangenmaronen,

Blaukraut, Rosmarin-Honigsemmeltaler

und kaltgerührten Preiselbeeren

* * *

Gebackener Apfel mit weißer Schokoladensauce und Vanilleeis

(Uschi Delißen, StDin, Fachbetreuerin Gastronomie)

 

 

Am Donnerstag, den 11. Mai 2017 haben die Schülerinnen und Schüler der Berufsintegrationsklassen der Staatlichen Berufsschule Bad Kissingen einen Tag „Rund um das sichere Fahrradfahren!“ erlebt.

Organisiert wurde die Aktion von dem Lehrer Philipp Oberhagemann der Staatlichen Berufsschule Bad Kissingen und Polizeihauptmeister Matthias Kleren der Polizeiinspektion Bad Kissingen.

Die Schulung begann zunächst mit einem theoretischen Teil am Vormittag. Herr Kleren informierte über die für Fahrradfahrer wichtigen Schilder. Die Regeln für das korrekte Abbiegen wurden mit Hilfe eines Videos erarbeitet. Besonders beeindruckt waren die Schüler von der Gefahr des „toten Winkels“.

Am Nachmittag wurde dann die Theorie in die Praxis umgesetzt. „Was gehört zu einem verkehrstüchtigen Fahrrad?“, war die erste Frage, die Herr Kleren stellte. Die Klasse wurde anschließend in zwei Gruppen aufgeteilt und durfte durch den auf dem Sportplatz markierten Parcours fahren. Herr Kleren beobachtete die Schüler sehr genau und gab immer wieder Tipps für das verkehrssichere Fahren. Das Verhalten an der Kreuzung wurde wiederholt geprobt: Wer darf zuerst fahren? Wer muss warten? Wie verhalte ich mich, wenn ich links abbiegen will?

Alle Fragen wurden beantwortet und in der Praxis eingehend geübt.

Zum Schluss forderte Herr Kleren die Schüler auf: „Tragt einen Fahrradhelm! Ein kaputtes Fahrrad kann man reparieren, einen kaputten Kopf nicht so leicht!“

Ein herzliches Dankeschön an Herrn Polizeihauptmeister Matthias Kleren für seinen Einsatz, der damit zur Verkehrssicherheit von uns allen beigetragen hat.

(Uschi Delißen StDin, Fachbetreuerin Gastronomie)

 

Die Auszubildenden des dritten Ausbildungsjahres für Bäcker und Backwarenfachverkäufer der Staatlichen Berufsschule Bad Kissingen haben am Donnerstag, den 11. Mai 2017 eine erfolgreiche Verkaufsaktion in der Mittagspause der Berufsschule durchgeführt.

Für diese Aktion wurden drei Gruppen gebildet. Jede Gruppe hatte die Aufgabe, mit einem vorgegeben Rohstoff attraktive Produkte für die Mittagsverpflegung herzustellen und zu verkaufen. Sowohl das Marketing als auch der Verkauf mussten in Eigenregie organisiert und durchgeführt werden.

Dass man aus der Kartoffel ein Kartoffelbrot backen kann, ist wohl vielen Verbrauchern bekannt. Die knusprige Kartoffelpizza und leckeren Süßkartoffel-Muffins begeisterten die Pausenbesucher aber noch mehr.

Ganz im bayrischen Outfit lockte die Gruppe „Milch“ die Kunden: Frisch gebackene Bagels mit Tomaten und Mozzarella belegt, luftig-lockere Quarkbällchen und ein süßer Erdbeertraum mit laktosefreiem Joghurt waren auf deren Angebotspalette.

Erfrischende Karottensmoothies, knusprige Gartenkrustis und eine saftige Quiche mit asiatischer Gemüsemischung verkaufte die Gruppe „Karotte“.

Bereits am Vortag hatten die Schülerinnen und Schüler Plakate im Schulhaus ausgehängt, um auf die Aktion aufmerksam zu machen. Auf dem Infobildschirm in der Aula präsentierten die einzelnen Gruppen ihre Angebote. Mit einer schwungvollen Durchsage wurden kurz vor Pausenbeginn noch einmal alle im Schulhaus informiert.

Die Aktion war ein großer Erfolg. Zum Pausenbeginn bildeten sich lange Schlangen an den Verkaufsständen und bereits nach kurzer Zeit waren einige Produkte ausverkauft.

Auch wenn für die Beteiligten der Tag mit viel Anspannung und Aufregung verbunden war, so war es dennoch eine sehr gute Vorbereitung auf die Prüfung, der jetzt die Auszubildenden etwas gelassener entgegensehen können.

(Klasse NHV 12 B, Uschi Delißen StDin, Fachbetreuerin Gastronomie) 

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