Hinter den Mauern des Klosters Maria Bildhausen

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Am Mittwoch, den 18.10.2017, öffnete das Kloster Maria Bildhausen für die Klasse der Staatlichen Hotelfachschule Bad Kissingen seine Türen. Das Kloster ist eine kleine, bei Münnerstadt gelegene Anlage, welche behinderten Menschen seit 1983 die Chance zur Integration in die Arbeitswelt bietet. Neben den Arbeitsmöglichkeiten besteht ein großes Wohnheimangebot. Seit dem Jahr 1999 werden die stationären Angebote durch die ambulanten Angebote der offenen Behindertenarbeit für den Landkreis Bad Kissingen ergänzt. 2005 stößt auch der Landkreis Rhön-Grabfeld dazu. In Münnerstadt eröffnete 2009 eine Teilwerkstatt mit einer Tagesförderstätte für Menschen mit Autismus in Aschaffenburg.

In der Großküche trafen die angehenden Betriebswirte, sowie Frau Uschi Delißen und Frau Katja Breunig, auf den Küchenchef Herrn Peter Friedenson. Er veranschaulichte uns den Ablauf der Verpflegung für die behinderten Bewohner und gab der HFS anschließend eine kleine Führung durch seinen Arbeitsplatz. Die Küche ist in den reinen und unreinen Bereich aufgeteilt. Im unreinen Bereich befinden sich die Anlieferung, sowie die verschiedenen Lagerräume. Die Fisch- und Fleischabteilung, der Nudelbereich und die Gemüseküche zählen zum reinen Bereich. Fünf Voll- und zwei Teilzeitkräfte kümmern sich um die Versorgung von rund 390 körperlich und geistig eingeschränkten Menschen. Darunter wohnen ca. 150 im Kloster und 120 werden täglich mit den Fahrdiensten transportiert. Das BRK Alten- und Pflegeheim in Bad Neustadt wird ebenfalls mit ca. 120 Mittag- und Abendessen beliefert. Aktuell wird neben der eigentlichen Verpflegung auch noch Christstollen gebacken, welcher auf dem Weihnachtsmarkt verkauft wird. Anschließend kehrten die Schülerinnen und Schüler in den Klostergasthof ein. Herr Sören Banz, stellvertretender Küchenchef der Gaststube, nahm sich die Zeit und brachte der Hotelfachschule die Entstehung bzw. Geschichte des Gasthofs näher. Die Behinderten leisten dort beachtenswerte Arbeit. Wochenendschichten gehören hier zum Alltag. Leider ist dies auch dem Personalmangel zuzuschreiben. Herr Banz wünscht sich gerne mehr Personal und somit eine Entlastung für seine Angestellten. Als Ausgleich gönnen sich alle gemeinsam einen Urlaub vom ersparten Trinkgeld. Bei dem sonnigen Wetter bot es sich an, bei einem kleinen Rundgang die Anlage zu erkunden. Die angehenden Betriebswirte bekamen einen Einblick in einige Gästezimmer von insgesamt neun Einzel- und neun Doppelzimmern, zu denen auch die ehemaligen Schwesternzimmer gehören. Für Hochzeitsfeiern oder Geburtstage stehen die Abtstube, sowie die voll ausgestattete Bierscheune zur Verfügung. Bei gutem Wetter kann ebenfalls ein Biergarten bestuhlt werden. Für Firmenveranstaltungen sind Tagungsräume vorhanden. Die Kaffeepause wird ebenfalls vom Team des Klostergasthofs durchgeführt. Nach all den Eindrücken gönnte sich die Klasse eine kleine Mahlzeit in der gemütlichen Gaststube. Bei der Speisekarte war die Auswahl nicht einfach. Am Ende fiel die Entscheidung auf Käsespätzle, diverse Flammkuchen und auf das Abtschnitzel. Als Dankeschön überreichte die Klassensprecherin Lisa Jonas Herrn Friedenson und Herrn Banz eine Flasche Wein.

(Jasmin Walter HFS 1)

 

Hoch hinaus - HFS1 im Kletterwald

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„Hoch hinaus“ ist nicht nur das Motto und Ziel der acht angehenden Betriebswirte, die ab dieser Woche ihre Weiterbildung zum/zur Staatlich geprüften Hotelbetriebswirt an der Fachschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe in Bad Kissingen begonnen haben, sondern auch das Leitmotiv ihres ersten Ausflugs.

 Am Mittwoch, den 13. September 2017 ging es nach der Einführung und den ersten Eindrücken in der neuen Umgebung in den Hochseilgarten zum Fortbildungszentrum Heiligenhof. Hierbei standen neben Spaß, sportlicher Aktivität und akrobatischen Ausführungen in den Baumkronen und Wipfeln vor allem die Stärkung des Zusammenhalts der kleinen Gruppe sowie Motivation im Vordergrund. Denn neben gastorientiertem Handeln ist in der Gastronomie bzw. Hotellerie vor allem Teamfähigkeit sowie Kollegialität gefordert und sehr wichtig.

Es hat sich gezeigt, dass man sich nicht nur auf den Sicherungsgurt in luftiger Höhe, sondern auch auf die Unterstützung seiner Mitstreiter bzw. Kollegen verlassen kann, was an Übungen anschaulich demonstriert wurde und die Schüler noch näher zusammengeschweißt hat.

 Nach einer Ausbildung in der Gastronomie – von Restaurantfachleuten, über Systemgastronomen bis hin zu Hotelfachleuten ist dieses Jahr fast alles vertreten. Mit mindestens einem Jahr Berufserfahrung in den unterschiedlichsten Bereichen, ebnen die aufstrebenden Fachschülerinnen sowie Fachschüler mit der vertieften beruflichen Fortbildung innerhalb von zwei Jahren Vollzeitunterricht ihre weitere Karriere im mittleren und/oder gehobenen Management. Sie wirken somit auch dem branchenüblichen Fachkräftemangel entgegen. Hierbei qualifizieren sie sich für zukünftige Führungspositionen durch sowohl schwerpunktmäßig betriebswirt-schaftliche Lerninhalte, als auch individuelle Prüfungsfächer. Diese wurden nach eigenen Kompetenzen aus einem breiten Angebot an Wahlpflichtfächern gewählt, sodass für jeden etwas dabei ist.

Wir freuen uns auf eine gemeinsame erfolgreiche Zusammenarbeit und lehrreiche Jahre in Bad Kissingen!

 Maurice Then – HFS1

13.09.2017

Mit Hilton hoch hinaus! 

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Mit neu gewonnen Eindrücken von der Achenbach-Delikatessen Manufaktur (Sulzbach im Taunus) und den LSG-Sky-Chefs /Alzey), ging es für die Schüler der Hotelfachschule zu dem letzten Termin am Dienstag, dem 1. Juli 2017: Der Besuch des Hiltons Frankfurt Airport und des Hiltons Garden Inn direkt am Square Frankfurter Flughafens. Freudig empfangen wurden wir von Frau Johanna Papadopoulos, sie arbeitet dort in der Personalabteilung. 
Zunächst erhielten wir eine ausführliche Hausführung beider Häuser. Beide Hotels verfügen über ca. 500 Zimmer. Uns wurden die hoch modernen Tagungsräume und einige Zimmer gezeigt. Highlight der Führung war die „Besichtigung“ der Präsidenten-Suite. Diese Suite ist ca. 120 qm² groß und kostet ca. 1700 € für eine Nacht. Am Ende der Führung wurden wir in der Bar mit Häppchen und Getränken empfangen. Für Fragen stand uns Frau Johanna Papadopoulos mit Rat und Tat zur Seite. Sie zeigte uns auch die Möglichkeiten bei Hilton auf, die wir nach unserem Abschluss an der Hotelfachschule haben. 
Insgesamt war es für uns ein interessanter und erfolgreicher Tag in Frankfurt mit vielen neu gewonnen und nützlichen Informationen.

Vicky Ruppert, HFS 1

Rot ist die Gefahr

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Nach einem interessanten Vormittag bei der Firma Rudolf Achenbach GmbH & Co KG in Sulzbach im Taunus machten sich die jungen angehenden Betriebswirte der Klasse HFS 1 der Staatlichen Hotelfachschule Bad Kissingen am 11. Juli 2017 auf den Weg zur Firma LSG-Sky Food GmbH in Alzey.

Schon am Empfang wurde einem bewusst, Sicherheit und Hygiene stehen hier an oberster Stelle. Nur mit dem ausgestellten Besucherpass sowie einer unterschriebenen Belehrung durften wir die „Heiligen Hallen“ der LSG-Sky Food betreten.

Herr Bertram Lörsch, Produktionsleiter bei den Sky-Chefs, gab uns einen kleinen Einblick in seine Abteilung. Nach einer kurzen Einführung zum Thema „Was machen wir hier überhaupt?“ ging es auch schon los mit der Führung durch die Produktionshallen. Doch STOPP! Bevor wir in das tiefste Innere der Produktionshallen durften, mussten wir uns aus hygienischen Gründen leuchtend rote Einwegkittel, Mundschutz und Schutzhauben für Kopf und Schuhe überziehen. Uns stellte sich jedoch erst mal die Frage: „Warum leuchtend rot?“

„Rot ist ein Fremdkörper, sozusagen eine Gefahr für Verunreinigung in den Produktionshallen. Durch die roten Einwegkittel erkennt jeder Mitarbeiter in der Produktion, dass Sie nicht dazu gehören.“, so die leicht amüsierte Antwort von Herrn Lörsch.

Gespannt was uns nun erwarten wird, machen wir uns auf den Weg. Mit einem sehr gründlichen Händewaschen, einer Hände- und Schuhdesinfektion ging es los. Bei der Führung durchliefen wir Weg von der Anlieferung der Rohstoffe bis zum Versand der fertigen Essen.

Alle Rohstoffe werden bei der Anlieferung dokumentiert und mit Chargennummern versehen. Weiter geht es in die Umverpackung. Dort werden die gelieferten Lebensmittel aus ihrer „unreinen“ Ursprungverpackung genommen und in die hauseigenen „reinen“ Behälter umgeschichtet, gewogen und abgemessen. Alles wird bei der Firma LSG äußerst genau genommen. Selbst die kleinsten Kleinigkeiten wie z. B. Gewürze. Diese werden bis auf Milligramm genau abgewogen und ebenfalls separat verpackt.

Als nächstes besichtigten wir die Fertigungshalle, in der die Rohstoffe zu einzelnen Komponenten weiterverarbeitet werden. Diese werden im Anschluss auf Fertigungsstraßen zu Menüs in Schalen zusammengeführt. Nach dem Portionieren in der von den Airlines vorgeschriebenen Gefäßen werden diese mit Förderbändern in einen Rotationsfroster gebracht und dort gefroren. Die nun fertigen Gerichte verweilen nur kurze Zeit im Froster, dann sie werden rasch in der Verpackungsabteilung in Kartonagen verpackt und im Tiefkühllaster in externes Lager gebracht, wo sie bei Bedarf an die jeweilige Airline ausgeliefert werden.

Die LSG produziert „Hot-Meals“ für viele verschiedene Airlines, was auch eine große Produktvielfalt mit sich bringt. Je nach Airline und deren Gästeklientel stellt die LSG-Sky Food GmbH gemeinsam mit den Auftraggebern die gewünschte Auswahl zusammen.

Mit dem Wiedereintreffen in der Anlieferungsabteilung endete unsere Führung bei der LSG-Sky Food GmbH. In einer abschließenden Gesprächsrunde ging Herr Bertram Lörsch noch geduldig und ausführlich auf unsere Fragen ein. Es war eine spannende und tolle Besichtigung mit interessanten Eindrücken rund um „das Essen über den Wolken“.

Eva Schmidt, HFS 1

High Class Convenience 

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Am 11.07.2017 um 8:00 Uhr startete die HFS 1 der Staatlichen Hotelfachschule Bad Kissingen eine Exkursion nach Sulzbach im Taunus zur  Firma Rudolf Achenbach GmbH & Co KG. Die Achenbach Delikatessen-Manufaktur stellt exquisite High Class Convenience her. Nach unserer Ankunft um 10:30 Uhr begrüßte uns Frau Doreen Oettel, Assistentin der Geschäftsleitung, und zeigte und einen Imagefilm der Firma. Währenddessen durften wir schon einige der dort hergestellten Köstlichkeiten kosten. Im Anschluss führte uns der Produktionsleiter, Herr Andreas Cieslak, durch die Firma. Vor der Besichtigung mussten wir Haarnetze, Kittel und Überzieher für die Schuhe anziehen. Danach wurden noch die Hände gewaschen und fachgerecht desinfiziert, denn Hygiene ist bei der Lebensmittelverarbeitung oberstes Gebot. Die Führung startete bei der Lebensmittel- Anlieferung, führte uns dann durch die einzelnen Produktionsräume bis hin zur „Ideenküche“, in welcher Herr Cieslak neue Produkte entwickelt, diese verkostet, um dann mit der Geschäftsführung zu entscheiden, ob diese ins Sortiment aufgenommen werden oder nicht. Seit nun mehr als 13 Jahren ist Herr Cieslak mit großer Begeisterung für neue Ideen und die Produkte zuständig. Nach unserem Rundgang ging es wieder in den neu gestalteten Präsentationsraum. Das dort aufgebaute Büfett ließ keinerlei Wünsche offen. Verschiedene Lollies (z.B. Lolly-Frischkäse mit Chaud-Froid), Crispy-Cones (z.B. gefüllt mit Avocado, Limette und Koriander), Rote Bete mit Entenkonfekt im Glas oder auch Delice-Riegel (z.B. Delice Amarettini mit Mascarpone und karamellisierten Äpfeln auf Molé Brownie) übertrafen all unsere Erwartungen. Wir durften alles verkosten. Keiner von uns hätte gedacht, dass „Fertigprodukte“ so gut schmecken können. Zum Abschluss stellte sich die Juniorchefin, Frau Katrin Achenbach, unseren Fragen und gab uns einen Einblick in den Werdegang des Unternehmens. 

Herzlichen Dank an Frau Katrin Achenbach, Herrn Cieslak und Frau Oettel. Jeder von uns würde sofort wieder eine Exkursion zu der Achenbach Delikatessen-Manufaktur unternehmen. Die Atmosphäre in der Firma wirkte auf uns sehr menschlich und familiär. 

(Eva Lützler, HFS 1)

Als „Team“ ans Ziel

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Nicht nur als Team wollen die angehenden Betriebswirte die gemeinsamen Jahre an der Hotelfachschule Bad Kissingen
bestehen, sondern sie wollten auch die Höhen und Tiefen des Klettergartens meistern.

Die Studierenden der Hotelfachschule Bad Kissingen haben am Donnerstag, den 14.09.2016 den Klettergarten der Jugendherberge Heiligenhof in Bad Kissingen besucht. Ziel dieses Ausflugs war ein Kennenlernen und die Möglichkeit das Team für die kommenden zwei Jahre zu stärken. Das sonnige Wetter spielte ihnen ganz gut in die Karten und so freuten sich alle Schüler zusammen mit Herrn Dr. Thomas Oschmann, Frau Barbara Zollner-Siegler und dem Betreuer Ingo auf das bevorstehende Klettererlebnis. Getreu dem Motto: „Lacht die Sonne, lachen wir auch!“
Kaum angekommen begannen schon die ersten Aufwärm- und Koordinationsübungen, um sich auf das Klettererlebnis gut vorzubereiten. Bevor es jedoch zu der „Schaukel des Grauens“ und zu den Wackelstufen in luftiger Höhe ging, mussten alle in Teamarbeit über einen Sumpf dorthin kommen. Einzige Hilfe dabei waren kleine Sumpfschildkröten (Hölzer), wie Betreuer Ingo sie mit einem lachenden Gesicht nannte.
Dass sie ein gutes Team sind, erkannten sie schon nach wenigen Minuten, denn durch die Zusammenarbeit kamen alle zügig an den gewünschten Ort, wo die Gurte und Helme verteilt wurden.
Nach einer kurzen Unterweisung durch Ingo ging es dann endlich los. Auf dem kurzen Weg zur ersten Station wurde schon stark über die nächste bevorstehende Aufgabe gerätselt. Alle bestaunten mit Respekt die wackligen Stufen und holten tief Luft. „Wer traut sich als Erster?“, rief Ingo mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Umso überraschte war sein Gesichtsausdruck, als fast alle sofort die Frage mit einem lauten „Ich“ beantworteten.
Ziel dieser Aufgabe war es, eine zehn Meter hohe Leiter zu erklimmen und dann auf wackligen Stufen die andere Seite des Parcours zu erreichen. Als kleine Unterstützung hielten die übrigen Mitschüler die Stufen mit Seilreben etwas auf Spannung. Alle lösten die Aufgabe mit Bravour und wurden mit Applaus am Boden empfangen.
Nachdem sich alle etwas gestärkt hatten, tauchte die Gruppe noch tiefer in den Wald hinein, bis sie zur „Schaukel des Grauens“ kamen, welche sich aber schnell als Spaßbringer für alle Beteiligten herausstellte. Einmal kurz durch das restliche Team auf fünf Meter hochgezogen, konnte der Spaß mit einem lauten Schrei losgehen.
Leider war nach diesem Erlebnis der Team-Building-Tag schon wieder vorbei. Nach einem kurzen Abschlussgespräch konnten wir die fest ansitzende Kletterausrüstung wieder ablegen und uns etwas strecken.
Zum guten Schluss erkannte die Klasse HFS 1, dass sie zu einem hervorragenden Team zusammengewachsen waren und so auch ihren Zusammenhalt die nächsten zwei Jahre stärken wollen.

(Tobias Klaus, HFS 1)

 

 

 

 

Moin, Moin Hamburg

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Zur Abrundung eines erfolgreichen Schuljahres entschlossen sich die Hotelfachschüler zu einer Besichtigungsreise nach Hamburg. Am Sonntag, den 24. Juli 2016 um 8:45 Uhr trafen sich die Absolventen des ersten Schuljahres der Hotelfachschule Bad Kissingen mit den Lehrkräften Frau Katja Breunig und Frau Renate Hennig, die als Begleitpersonen dabei waren, am Bahnhof in Fulda. Pünktlich um 9:00 Uhr startete der Zug seine Fahrt in Richtung Hamburg. Nach 3,5 Stunden Fahrzeit erreichte die Gruppe den Hauptbahnhof Hamburg.

Nach 15 Minuten Fußmarsch trafen sie im A&O Hostel ein. Dort wurde eingecheckt, das Gepäck verstaut und die Kleidung dem sonnig-warmen Wetter angepasst. Mit der U-Bahn ging es gleich zum ersten Programmpunkt der Reise: Die Reeperbahn im Stadtteil St. Pauli. Bei der dreistündigen „Satt Pauli“-Tour wurden kulinarische „Highlights“ vorgestellt, sowie einiges über die Geschichte erzählt. In zehn verschiedenen Lokalitäten gab es eine Kleinigkeit zu verkosten und teilweise auch spezielle Biere zu testen.

Wieder im Hostel angekommen, machte sich die Truppe für das Abendessen im VLET an der Hamburger Alster frisch. Das modern gestaltete Restaurant bot qualitativ hochwertige Gerichte, nicht nur Fisch, für den Hamburg bekannt ist, sondern auch hochwertige Speisen von Rind und Schwein.

Am Montag stand eine Besichtigung im Fünf-Sterne-Superior Hotel Atlantic Kempinski an, das sich in unmittelbarer Nähe der Alster befindet. Empfangen wurden die Reisenden von Frau Nguyen, die dort als Trainee für Human Resources arbeitet. Frau Nguyen führte die Hotelfachschüler durch die hohen Tagungssäle, die verschiedenen Zimmerkategorien und als Highlight die Präsidenten-Suite. Selbst ein eigenes Kino hat das Hotel zu bieten.

Danach machte die Gruppe sich auf den Weg zur 1,5-stündigen Stadtrundfahrt „Rund um Hamburg“. Sehenswürdigkeiten und geschichtliche „Hot-Spots“ lieferten einen guten Überblick über die Stadt. Bei der anschließenden Alsterrundfahrt informierten sich die Reisenden über die Alster und die umliegenden Gebiete.

Beim Abendprogramm stand ein Besuch im Pulverfass auf der Reeperbahn an. Das Pulverfass Cabaret ist ein bekanntes Travestietheater. Die Travestie-Show bietet freche Sprüche, bei der sich im Showprogramm Live-Gesang, internationale Starparodien, Comedy und Striptease abwechseln.

Danach genoss die Gruppe eine atemberaubende Aussicht über Hamburg in der Bar Cloud  im 24. Stock auf den Tanzenden Türmen, zwei Hochhäusern, die sich am östlichen Eingang der Reeperbahn befinden.

Der letzte Tag der Drei-Tages-Tour Reise stand zur freien Verfügung. Die einen besuchten den Hamburger Michel. Die evangelische Hauptkirche Sankt Michaelis ist die bekannteste Kirche Hamburgs und ein Wahrzeichen der Hansestadt. Andere wählten den Hamburger Hafen, die Innenstadt oder das Miniatur Wunderland.

Es war ein sehr interessanter Ausflug, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird, denn das, was wir gesehen haben, war etwas komplett Neues und sehr beeindruckend für uns.

„Am besten du geihst na Hamborg“

(Alexander Pavlin, HFS 1)

 

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